Future Healthcare - das neue Bild des Menschen
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Dr. Christa Maar

 
Präsidentin
Burda Akademie zum Dritten Jahrtausend Felix Burda Stiftung, München

Vortrag am 07.07.2004


Curriculum vitae

Studium der Kunstgeschichte und Promotion.
Thema: „Trompe l’ oeil in der Niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts“

80er Jahre: Drehbuchautorin und Regisseurin für verschiedene Fernsehfilme (z.B.: „Das Double“ und „Ungleicher Lohn“)

1988 bis 1992: Chefredakteurin der Kunstzeitschrift PAN

seit 1993/1994: Präsidentin der Burda-Akademie zum Dritten Jahrtausend, eines interdisziplinären Netzwerks von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst, Politik und Medien.

Konzeption und Durchführung verschiedener Projekte, Veranstaltungen, Workshops, Symposien und internationaler Kongresse im Rahmen der Akademie:

1994: Kongress „Lernen mit dem Computer“

1995: Kongress „Mind Revolution – Schnittstelle Gehirn / Computer“

1995: Kongress „Telepolis – Die Zukunft der Stadt im Zeichen des Cyberspace“ und „Telepolis – die Stadt im Netz"

1997: Kongress „Internet & Politik – Die Modernisierung der Demokratie durch die neuen Medien“

1999: Kongress „Envisioning Knowledge – Die Wissensgesellschaft und die neuen Medien“

seit 1999: CEO der neu gegründeten Hubert Burda Stiftung, die alle Non-Profit-Aktivitäten von Hubert Burda Media, darunter die Burda Akademie zum Dritten Jahrtausend, unter einem Dach vereint.

seit 2001: Präsidentin der neu gegründeten Felix Burda Stiftung, die ebenfalls unter dem Dach der Hubert Burda Stiftung agiert und sich für das Thema Darmkrebsfrüherkennung engagiert. Während des ersten Symposiums im März 2001 in München wird von allen Teilnehmern die „Münchner Erklärung“ zur Darmkrebsfrüherkennung verfasst.

September 2001: Kongress „Digital Divide – Wege zur Überbrückung der digitalen Spaltung“, in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

März 2002: Die Felix Burda Stiftung ruft gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern Deutsche Krebshilfe, Deutsche Krebsgesellschaft, KBV, Gastroliga und Stiftung Lebensblicke erstmals den März als „Deutschen Darmkrebsmonat“ aus.

April 2002 - Juli 2003: „Iconic Turn – Das neue Bild der Welt“
Interdisziplinäre Vorlesungsreihe, die sich der gewachsenen Bedeutung des Bildes widmet. Die Vorlesungsreihe war auf drei Semester angelegt. Eine Veröffentlichung der Vorträge ist in Zusammenarbeit mit dem Dumont Verlag für März 2004 geplant. Ein Curriculum für einen neuen Studiengang „Bildwissenschaft“ wird gemeinsam mit Kooperationspartnern aus der Wissenschaft entwickelt.

März 2003: Die Felix Burda Stiftung ruft gemeinsam mit ihren Partnern den zum zweiten Mal den März als „Darmkrebsmonat“ aus. Erstmals findet die TV-Show „Stars mit Mut“ statt, in der Prominente für Darmkrebsfrüherkennung werben. Der „Felix Burda Award 2003“ wird in den Kategorien Medizin und Kommunikation erstmalig vergeben.

Hubert Burda Stiftung

Darmkrebs.de


Bibliographie

  • Die Technik auf dem Weg zur Seele. Forschungen an der Schnittstelle Gehirn/Computer (Hg. mit Ernst Pöppel und Thomas Christaller), Reinbek bei Hamburg 1996

  • Virtual Cities. Die Neuerfindung der Stadt im Zeitalter der globalen Vernetzung (Hg. mit Florian Rötzer), Basel 1997

  • Internet & Politik. Von der Zuschauer- zur Beteiligungsdemokratie (Hg. mit Claus Leggewie), Köln 1998

  • Weltwissen Wissenswelt. Das globale Netz von Text und Bild Hg. mit Hans Ulrich Obrist und Ernst Pöppel), Köln 2000

  • Gesundheit aus dem Darm. Herausgeberin Dr. Christa Maar. Zabert Sandmann Verlag. München März 2003

  • Hilfe bei Darmkrebs. Herausgeberin Dr. Christa Maar, Trias Verlag, Stuttgart, 2004-04-20

  • Iconic Turn: Die Neue Macht der Bilder. Herausgeber Dr. Christa Maar und Prof. Dr. Hubert Burda, DuMont Verlag Köln, 2004



Dr. Christa Maar