Future Healthcare - das neue Bild des Menschen
  Programm - 7. Juli 2004 - Nachmittag
 

MODERATION:
13:45 Volker Stollorz

Journalist, Köln
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B. INFORMATION: Der involvierte Patient

 
> Prof. Dr. Johann-Matthias Graf von der Schulenburg (Referent)
Universität Hannover
 
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07.07.2004, 13:50 Uhr

 
Stärkung der Eigenverantwortlichkeit als Lösung für das Gesundheitssystem?
 
Compliance als soziales und ökonomisches Problem zu erkennen, den Informationsstand der Bevölkerung zu verändern und die Eigenverantwortung der Bürger durch Reformansätze zu stärken, könnten notwendige Voraussetzungen für die Zukunftssicherung des Gesundheitssystems sein.

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>  Jochen Preusche (Referent)

 
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07.07.2004, 14:15 Uhr

 
Der Schlüssel zum Erfolg ist Kommunikation
 
Pharmaunternehmen müssen Marketing- und Medien-Knowhow entwickeln.

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> Prof. Dr. Martin Halle (Referent)
Lehrstuhl für präventive und rehabilitative Sportmedizin, Technische Universität München
 
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07.07.2004, 14:20 Uhr

 
Prävention in Deutschland: Quo vadis?
 
Die Zunahme chronischer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthoch-druck, Krebs, Osteoporose, Adipositas und Diabetes hängt ursächlich mit ungesunder Ernährung und Bewegungsmangel zusammen. Soll das Gesundheitssystem auch in Zukunft medizinische Leistungen auf höchstem Niveau für die Gesamtbevölkerung anbieten können, müssen der Fokus auf die Prävention chronischer Erkrankungen gelegt

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> Dr. Lilian Cheung (Referent)
Harvard School of Public Health, Boston
 
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07.07.2004, 14:45 Uhr

 
Gesunde Ernährung macht gesund
 
Gesunde Ernährung macht gesund.
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass nicht nur Kalorien, sondern auch der glykämische Index von Nahrungsmitteln darüber entscheiden, ob Nahrungsmittel dick machen oder nicht. Mit einem innovativen Ernährungs- und Kommunikationsprogramm wird in den USA versucht, die neue Nahrungspyramide an die breite Öffentlichkeit kommunizieren.
kommunizieren. Mit

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> Prof. Dr. Ernst Pöppel (Referent)
Ludwig-Maximilians-Universität München
 
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07.07.2004, 15:10 Uhr

 
Wie erreicht man den Patienten ? - Neuronale Aspekte der Kommunikation
 
Information allein führt noch nicht dazu, dass ein Patient informiert ist. Denn: Information muss zunächst als Wissen im Patienten verankert sein, um handlungsrelevant zu werden. Ziel eines Informationsgesprächs über Prävention muss sein, beim Patienten Autonomie und Selbstbestimmung herzustellen und ihm gleichzeitig die Sicherheit des Eingebundenseins in die Gemeinschaft zu vermitteln. Beides zus

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> Dr. Christa Maar (Referent)
Burda Akademie zum Dritten Jahrtausend Felix Burda Stiftung, München
 

 
07.07.2004, 15:35 Uhr

16:00 - 16:30 KAFFEEPAUSE

16:00 - 16:15 Yoga mit G. Bozic

 

Wie erreicht man die Bevölkerung? – Prävention ist eine Frage von Vernetzung und Kommunikation
 
Prävention ist ein schwer zu vermittelndes Thema. Das Beispiel Darmkrebsfrüherkennung zeigt aber, dass es durch Bündelung von Energien, die Vernetzung unterschiedlicher Interessens- und Berufsgruppen und innovative PR- und Medienarbeit durchaus möglich ist, auch für unpopuläre Themen Aufmerksamkeit zu generieren und Menschen zu Vorsorge zu motivieren.

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> Dr. Michael Ruhl (Referent)
Booz Allen Hamilton, Düsseldorf
 
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07.07.2004, 16:30 Uhr

 
Vorbeugen statt krank werden! Studie zum Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen
 
Die Studie befragt 35 Meinungsbildner des Gesundheitswesens zum Thema Prävention in Deutschland. Ziel ist es, effektive Ansätze und Erfolg versprechende Konzepte zur Verbesserung der Gesundheit aufzuspüren.

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> Prof. Dr. Michael Hallek (Referent)
Universität Köln
Gründer des Biotech-Unternehmens Medigen, München
 
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07.07.2004, 16:45 Uhr

 
Der Arzt als Heilmittel
 
Insbesondere chronisch kranke Patienten, deren Lebensqualität durch Therapien dauerhaft beeinträchtigt wird, möchten zunehmend auf ihre Therapie Einfluss nehmen. Ärzte, die Patienten in die Therapieentscheidungen mit einbeziehen, erhöhen nicht nur die Compliance sondern auch das Wohlbefinden der Patienten.

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>  Wilfried Jacobs (Referent)
AOK Rheinland, Düsseldorf
 
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07.07.2004, 17:10 Uhr

 
"Sprechende Medizin“ kann Geld sparen
 
Die AOK Rheinland hat mit der Honorierung der „sprechenden Medizin“ positive Erfahrungen gemacht.

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>  Paul Gelsinger (Podium)
CIRCARE, Citizens for Responsible Care and Research, Tucson, Arizona
 
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>  Volker Stollorz (Podium)
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und Westdeutscher Rundfunk (WDR), Köln
 
07.07.2004, 17:25 Uhr

 
Studien mit neuen Therapien – Die Verantwortung für Patienten kann nicht hoch genug eingeschätzt werden!
 
Potentielle Studienteilnehmer müssen über Methoden, Zweck und mögliche Gefahren des neuen Therapieansatzes umfassend aufgeklärt und aktiv in den Entscheidungsprozess mit eingebunden werden. Was passieren kann, wenn dies nicht im nötigen Umfang geschieht, zeigt das Beispiel von Jesse Gelsinger, dem ersten Opfer der Gentherapie: Durch seinen Tod entstand ein kaum wieder gut zu machender Schaden für

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Abendveranstaltung im Schwetzinger Schloss, 20:00 Uhr