 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
> Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer (Referent)
Privatuniversität Witten/Herdecke
> ISDN > DSL
> DSL 08.07.2004, 09:05 Uhr
|
 |
 |
Eröffnungsvortrag:
Wie Hightech-Medizin und Patient zusammenwirken können
Hightech-Medizin wird von Patienten oft als kalt und unpersönlich empfunden. Dabei kann sie, wenn sie mit sanfteren Methoden kombiniert wird, durchaus eine „Medizin mit Herz“ sein. Der Arzt hat die Aufgabe, verantwortungsvoller Mittler zwischen Hightech und Herz zu sein und die Eigenverantwortung des Patienten zu dessen Wohl in die Therapieentscheidungen mit einzubeziehen. > mehr
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
> Prof. Dr. Paul U. Unschuld (Referent)
Ludwig-Maximilians-Universität München
> ISDN > DSL
> DSL 08.07.2004, 09:30 Uhr
|
 |
 |
Wie heterogen darf das Gesundheitswesen der Zukunft sein?
Die chinesische Medizin steht paradigmatisch für die Suche eines Teils der Bevölkerung westlicher Industrienationen nach Alternativen zur Schulmedizin. Seit Jahrhunderten und auch heute beziehen Patienten Heilung aus Therapien, die einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten. Was sagt uns dieses Phänomen über den Sinn und den Zweck von Heilkunde? Das Gesundheitswesen der Zukunft wird vo > mehr
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
> Prof. M.D. David Spiegel (Referent)
Stanford University School of Medicine
> ISDN > DSL
> DSL 08.07.2004, 09:55 Uhr10:20 - 10:50 KAFFEEPAUSE
|
 |
 |
Ganzheitliche Ansätze der Krebstherapie: Patienten sind nicht nur Körper
Studien belegen, dass begleitende therapeutische Maßnahmen, die die Selbstheilungskräfte von Patienten berücksichtigen und diese in die Behandlung mit einbeziehen, den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. > mehr
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
> Prof. Dr. Andreas Plagemann (Referent)
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Charité, Virchow Klinikum der Humboldt-Universität Berlin
> ISDN > DSL
> DSL 08.07.2004, 10:50
|
 |
 |
Angeboren aber nicht vererbt – Die Verantwortung der Mütter für Metabolismusstörungen der Kinder
Eine neue Studie belegt, dass bereits im Mutterleib durch das Essverhalten der Mütter in der Schwangerschaft die Grundvoraussetzungen für späteres Übergewicht und Diabetes bei den Kindern gelegt werden. > mehr
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
> Prof. Dr. Richard Weindruch (Referent)
Regional Primate Research Center, University of Wisconsin, Madison
> ISDN > DSL
> DSL 08.07.2004, 11:15 Uhr
|
 |
 |
„120 Jahre!“ Kalorienrestriktion als Verjüngungskur
Wissenschaftliche Zahlen der letzten 70 Jahre zeigen, dass beschränkte Kalorienzufuhr die Lebenserwartung von Nagetieren aus dem Labor und anderen Artgenossen um 30
bis 50% erhöhen kann. Sind diese Forschungsergebnisse auf den Menschen übertragbar? Wie viel von welchen Nahrungsmitteln sollten Menschen essen?
> mehr
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
> Prof. Dr. Bruce German (Referent)
Department of Food Science & Technology, University of California in Davis sowie Leiter Ernährungsforschung Nestlé Forschungszentrum, Lausanne
> ISDN > DSL
> DSL 08.07.2004, 11:40 Uhr
|
 |
 |
Mehr Gesundheit durch individualisierte Nahrungsmittel?
Gesunde Ernährung und Diät sind Begriffe, die von vielen Menschen mit Genussmangel gleich gesetzt werden. Diese Gefühlsbarriere gilt es zu überwinden, wenn man Menschen dazu bewegen will, sich gesund zu ernähren. Eine Lösung könnte individualisierte Designernahrung sein, die einerseits den Erkenntnissen der Wissenschaft Rechnung trägt und gesund ist, und die andererseits die aus dem individuellen > mehr
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
> Prof. Dr. Bente Klarlund Pedersen (Referent)
University Hospital, Copenhagen
> ISDN > DSL
> DSL 08.07.2004, 11:50 Uhr
|
 |
 |
Sport als Präventionsmaßnahme
Sport ist nicht, wie viele immer noch meine, lediglich eine Frage des Lebensstils, er ist lebenswichtig für den Erhalt unserer Gesundheit. Woran liegt es, dass Bewegungsmangel uns krank macht? Welche Botenstoffe sorgen für Muskelwachstum und Ausgeglichenheit? Wie viel Bewegung ist sinnvoll? > mehr
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
> Dr. Alexander Woll (Referent)
Institut für Sportwissenschaft, Universität Karlsruhe
> ISDN > DSL
> DSL 08.07.2004, 12:15 Uhr
|
 |
 |
Wehret den Anfängen – Die bewegungsfreundliche Grundschule
Das Pilotprojekt, das gemeinsam von Klaus Bös und Alexander Woll entwickelt wurde, setzt Bewegungsarmut und gesundheitlichen Problemen heutiger Kinder Bewegungs-Unterricht, Bewegungs-Pausen und Bewegungs-Aktionstage entgegen. Bereits 300 Grundschulen beteiligen sich an der Langzeitstudie. > mehr
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
12:35 - 13:50 MITTAGSPAUSE (12:30 - 13:30 Pressekonferenz im Schumann-Raum) |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |